Wenn ich meinen Kolleginnen und Kollegen erzähle, dass ich neben meiner Stelle in der Verwaltung ein eigenes Business aufbaue, bekomme ich zwei Reaktionen: Neugier – und Skepsis. „Das brauche ich nicht." „Das funktioniert doch sowieso nicht." „Du machst das für andere, nicht für dich."
Ich kenne diese Reaktionen. Ich kenne sie, weil ich sie selbst einmal hatte. Und ich kenne den Moment, in dem sie aufgehört haben, mich aufzuhalten.
Der goldene Käfig
Ein fester Job im öffentlichen Dienst klingt nach Stabilität. Und das ist er auch – in gewisser Weise. Gehalt pünktlich, Urlaub geregelt, Krankenversicherung gesichert.
Aber ich sehe täglich Menschen, die gut verdienen – und trotzdem nicht leben. Menschen, die zählen, wie viele Jahre noch bis zur Rente. Die einen Kurs machen wollen, aber keine Zeit haben. Die ihre Gesundheit vernachlässigen, weil der Job sie auffrisst. Die innerlich schon längst aufgegeben haben.
Das nennen manche Sicherheit. Ich nenne es goldenen Käfig. Und ich hatte entschieden: Das ist nicht mein Ziel.
Was Netzwerkmarketing wirklich ist
NWM – Netzwerkmarketing – hat ein Imageproblem. Zu Recht, wenn man es falsch betreibt. Zu Unrecht, wenn man versteht, worum es dabei wirklich geht.
Es geht nicht darum, Menschen zu überreden. Es geht nicht darum, Freunde als Kunden zu behandeln. Es geht darum, Produkte zu empfehlen, hinter denen man wirklich steht – und anderen die Möglichkeit zu geben, denselben Weg zu gehen.
Ich empfehle Ringana, weil ich die Produkte selbst täglich nutze und von ihrer Qualität überzeugt bin. Ich empfehle doTERRA, weil ätherische Öle meinen Alltag spürbar verändert haben. Nicht weil es meinen Umsatz steigert – sondern weil es meine Wahrheit ist.
Mehrere Einkommensquellen – kein Luxus, sondern Vernunft
Wer nur ein Einkommen hat, ist von einer einzigen Entscheidung abhängig – nämlich der seines Arbeitgebers. Umstrukturierung, Krankheit, Kündigung: ein einziges Ereignis kann alles verändern.
Mehrere Einkommensquellen sind kein Zeichen von Gier. Sie sind ein Zeichen von Verantwortung – sich selbst und der Familie gegenüber.
Meine Quellen heute:
- Mein Teilzeitjob (aktives Einkommen, noch)
- Ringana & doTERRA (NWM-Provisionen)
- Aqua Global (Affiliate)
- Digitale Produkte – Workbooks und Kurse (passives Einkommen)
- Weitere Affiliate-Partnerschaften
Keiner dieser Kanäle trägt allein das Leben. Aber zusammen ergeben sie etwas, das echte Freiheit ermöglicht.
Wie du anfangen kannst – auch neben Job und Familie
Ich sage nicht, dass es einfach ist. Ich habe neben meinem Job eine IHK-Weiterbildung abgeschlossen, zwei Kinder groß gezogen und nebenbei ein Business aufgebaut. Es geht. Aber es braucht Entscheidung, Konsequenz – und die richtigen Werkzeuge.
Zwei Empfehlungen, die mir dabei sehr geholfen haben:
- UBC – Unternehmer Basis Camp: Ein praxisorientierter Online-Kurs, der dir zeigt, wie du systematisch ein eigenes Business aufbaust – auch ohne Vorkenntnisse und neben dem Job. Mehr erfahren →
- Family First: Ein Programm für Menschen, die Familie und Business verbinden wollen – mit echten Strategien und einer starken Gemeinschaft. Mehr erfahren →
Dein Einstieg muss nicht groß sein
Der häufigste Fehler: Warten auf den perfekten Moment. Den gibt es nicht. Es gibt nur den Moment, in dem du anfängst.
Du musst nicht alles auf einmal verändern. Fang mit einer Sache an. Einem Produkt, das du wirklich liebst. Einem Gespräch mit jemandem, der schon auf diesem Weg ist. Einem Kurs, der dir zeigt, wie es geht.
Ich bin für jedes Gespräch offen – unverbindlich, ehrlich und herzlich.
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